Студопедия

Главная страница Случайная страница

Разделы сайта

АвтомобилиАстрономияБиологияГеографияДом и садДругие языкиДругоеИнформатикаИсторияКультураЛитератураЛогикаМатематикаМедицинаМеталлургияМеханикаОбразованиеОхрана трудаПедагогикаПолитикаПравоПсихологияРелигияРиторикаСоциологияСпортСтроительствоТехнологияТуризмФизикаФилософияФинансыХимияЧерчениеЭкологияЭкономикаЭлектроника






Урок 10 8 страница






Ich bezahle …

das Telegramm, diese Bü cher, 5 Postkarten und 3 Briefumschlä ge

Holen Sie bitte … ab!

ihn, uns, ein Paket, einen Brief, ein Buch, einen Freund vom Bahnhof

Ich will mit … telefonieren.

meinem Freund aus der BRD, meinen Eltern, der Firma “Volkswagen”, dem Hotel “Intourist”

Sie haben sich in … geirrt.

der Adresse, der Telefonnummer, ihm, ihr, diesem Menschen, der Straß e

Moment mal! Gleich sehe ich in ….

das Wö rterbuch, das Gä stebuch, den Kalender

Wann sind Sie mit … fertig?

Ihrer Arbeit, dem Studium, Ihrer Dissertation

Warum fü rchtest du …

ihn, das, nichts, diese Reise

Schreibst du oft an …?

deinen Freund, die Eltern, ihn, die Frau, diesen Kollegen

Kann ich … mit “lieber Freund” anreden?

ihn, Hernn Schulz, Studenten Titow

 

Ü bung 25, Seite 230

Ich schreibe oft an ihn.

An wen schreiben Sie?

Wie soll ich ihn im Brief anreden?

Kann ich Sie mit “du” anreden?

Stö rt das Telfon Sie nicht?

Ich habe jetzt viel zu tun. Stö r mich nicht.

Wen stö re ich?

Wenden Sie sich an Ingenieur Pawlow.

Warum haben Sie sich an mich gewendet?

Wenden Sie sich an unseren Lehrer. Er ist jetzt frei.

An wen hast du dich gewendet?

An wen soll ich mich wenden?

Ü berrede mich nicht.

Du sollst sie ü berreden.

Ich will dich nicht ü berreden.

Ü berrede deine Schwester, sie soll ihn anrufen.

Wie viel soll ich fü r das Telegramm zahlen?

Bezahlen diese Bü cher hier.

Wir sind am Kino “Ruß land” vorbeigegangen.

Sie sind an uns vorbeigegangen und haben uns nicht begrü ß t.

Bitte ihn um Entschuldigung, leider kann ich nicht seine Einladung annehmen.

Er hat mich um ein Deutschlehrbuch gebetet.

Darf ich Sie um Ihre Dienstnummer bitten.

Sie haben sich in der Adresse geirrt.

Leider habe ich mich in diesem Mann geirrt.

Es geht um Ihre Dienstreise nach Deutschland.

Es geht nicht um ihn, sondern um seine Arbeit.

Wann sind Sie mit Ihrer Dissertation fertig?

In einem Jahr sind wir mit dem Studium an der Universitä t fertig.

Was fü rchtest du? – Ich fü rchte nichts.

Telefonieren Sie mit der Firma “Volkswagen”.

Darf ich Ihr Handy benutzen?

Sie haben sich verwä hlt. Ü berprü fen Sie Ihre Nummer. / Wä hlen Sie die Nummer noch einmal.

 

Ü bung 26, Seite 230

Ich bitte um Entschuldigung, ich habe mich mit dem Professor ü ber die Dimplomarbeit unterhalten.

Ich bitte um Entschuldigung, ich habe mit dem Kollegen aus Deutschland telefoniert.

Ich bitte um Entschuldigung, ich habe auf den Bus lange gewartet.

Ich bitte um Entschuldigung, das Telefon war kaputt.

Ich bitte um Entschuldigung, ich bin auf Dienstreise gewesen.

 

Ü bung 27, Seite 231

Es tut mir Leid aber ich bin fü r diesen Abend verabredet.

Das kommt nicht in Frage, bald habe ich Prü fungen und muss jetzt viel studieren.

Das geht leider nicht, am Sonntag fahre ich auf Diensreise.

Sehr gern! Ich mö chte mir auch was kaufen.

Ich habe nichts dagegen, ich habe sie schon lange nicht gesehen.

Ich sage nicht nein, ich habe jetzt frei.

 

Ü bung 28, Seite 231

Дети заблудились в лесу.

Кассир ошиблась в расчете на 10 евро.

В этом месяце я израсходовал много бумаги.

Извините, я оговорился.

Думаю, он ошибся в выборе профессии.

Извините, я неправильно заплатил, я должен еще 2 евро.

Я перепутал вас со знакомым.

Не путайте слова «erst» и «nur».

Вы исказили смысл моих слов.

За эти годы она разучилась играть на пианино.

Боюсь, что в этом большом городе вы можете заблудиться.

В этом месяце я проездил много денег и бензина.

Вы обшиблись номером, наберите еще раз.

Наш самолет потерял ориентировку.

Мы договорились на 18 часов, но разминулись.

 

Ü bung 29, Seite 231.

Entschuldigen Sie mich, ich habe mich versprochen.

Ich wohne auf dem Lande and jede Woche verfahre viel Geld und Zeit.

Ich habe mich verlaufen, wir gehe ich zum Bahnhof?

Entschuldigen Sie, aber Sie haben sich verrechnet, sie sollen mir noch 2 Euro geben.

Warum verschreibst du so viele Bleistifte?

Sei aufmerksam, du kannst dich versehen.

Verwechseln Sie nicht die Wö rter «erst» und «nur».

Er hat alles verwechselt.

Kinder, verirrt euch nicht im Wald.

Sie haben sich verwä hlt, wä hlen Sie noch einmal.

 

Ü bung 30, Seite 232

Der Tag hat 24 Stunden.

Die Woche hat 7 Tage.

Das Jahr hat 12 Monate.

Der Monat hat 28, 29, 30 oder 31 Tage.

Jede Minute hat 60 Sekunden.

Jede Stunde hat 60 Minuten.

Ich bin …. Jahre alt.

Meine Mutter ist …. Jahre alt.

Professor Petrow steigt in die Zehn ein.

Ja, er bekommt bei Geschichte immer Fü nfen.

Ja, dieser Student hat heute bei der Prü fung eine Drei bekommen.

 

Ü bung 31, Seite 232

Geben Sie mir 8 Briefumschlä ge, 15 Briefmarken und 16 Postkarten.

Ich brauche 18 Wö rterbü cher fü r die Gruppe.

Er ist 36 Jahre alt.

Meine Schwester ist 24 Jahre alt.

Wieder hat er eine Zwei bekommen.

Die Neun hä lt nicht weit von der Post.

Fahren Sie dorthin mit der Sieben.

Er hat lauter Einsen in diesem Monat.

 

Ü bung 32, Seite 232

warten

erwarten

erwarte

erwarten

erwarte

warten

warten

abgewartet

erwarte

erwartet

abwarten

auf … gewartet

erwartet

erwartet

warte … auf

Warten Sie auf

 

Ü bung 33, Seite 232

Почему ты меня вчера не встретил?

Мой сын ходит в детский сад. Каждый день я забираю его вечером.

Моя сестра приезжает сегодня в Москву, я должна встретить ее на вокзале.

Он должен идти на почту и получить там несколько писем.

Мы сдали уже все экзамены.

Снимайте, пожалуйста ваше пальто.

Снимайте верхнюю одежду!

 

Ü bung 34, Seite 232

a)

Ich hole meinen Freund ab, und wir gehen ins Institut zusammen.

Holen Sie das Buch morgen ab.

Du sollst deinen Bruder vom Bahnhof abholen, er kennt unsere Adresse nicht.

Ich habe ein Paket von meinen Eltern bekommen, heute will ich es abholen.

Kannst du mich morgen abholen? – Schon gut, ich hole dich um 9 Uhr ab. Warte auf mich.

Hast du schon alle Prü fungen abgemacht?

Wann legen wir diese Prü fung ab?

Wir legen den Mantel ab und gehen die Treppe hinauf.

Leg dich ab und trete ins Zimmer ein.

b)

Sagen Sie bitte, wie gehe ich zur Post? – Es ist ziemlich weit von hier, Sie kö nnen mit dem O-Bus fahren. Steigen Sie an der Haltestelle “Post” aus.

Gehen Sie zur Post? Kö nnen Sie mir einige Briefmarken und 3 Postkarten kaufen? – Ich mache das gerne. – Und stecken Sie bitte diesen Brief in den Briefkasten.

Ich will diesen Brief per Luftpost schicken. – Sie sollen Zuschlag zahlen. – Bitte hier ist das Geld.

Nehmen Sie bitte die Quittung fü r 2 Briefe.

Was kostet ein Luftpostbrief?

Sie haben die Adresse des Empfä ngers nicht geschrieben.

Wohin mö chten Sie das Telegramm aufgeben.

Kann ich den Brief nach Moskau per Luftpost schicken?

Wo kann ich ein Paket abholen? / Wo ist hier die Paketausgabe? – Wenden Sie sich bitte an den achten Schalter. / Bitte, am achten Schalter.

Warum schickst diesen Brief ohne Briefmarke?

Sagen Sie bitte, wo ist hier die Telefonzelle? – Auf der Post gibr es eine Telefonzelle.

Schreiben Sie meine Telefonnummer auf und rufen Sie mich morgen unbedingt.

Wie soll ich das Telefon benutzen? Erklä r mir bitte. – Wirf eine Mü nze ein, nimm den Hö rer ab und warte auf den Summton ab. Dann wä hl die Nummer.

Wieder habe ich Pech, die Nummer ist besetzt.

Fü hlen Sie bitte das Formular aus.

Ich mö chte diese Briefmarken kaufen, sie gefallen mir sehr gut. Was kosten sie?

Seien Sie so nett, stecken Sie meine Postkarte in den Briefkasten.

Geben Sie mir bitte einen Briefumschlag mit der Flugmarke.

Ich kann Ihre Unterschrift nicht lesen, schreiben Sie sie noch einmal.

Diesmal habe ich Glü ck gehabt, ich habe 2 Briefe bekommen.

Wir nehmen jetzt den Text 6 durch,

Fä hrst du allein nach Bonn? – Nein, ich fahre mit meinem Kollegen Nowikow.

Diese Marken sind sehr gut, ich kaufe sie fü r meinen Sohn.

Ich habe eben ein Telegramm von meinem Bruder bekommen, er kommt heute um 10 Uhr abends.

Du sollst dringend Alexander antworten und diesen Brief per Luft absenden oder per Fax schicken.

 

Ü bung 35, Seite 233.

- Это фирма «Упаковочные машины»?

- Нет, вы не туда попали. Это аптека.

- Ой, извините, пожалуйста…

- Добрый день, Берш и компания. Что желаете?

- Могу я поговорить с господином Мюллером?

- К сожалению, нет, его в настоящее время нет на фирме. Могу я ему что-то передать?

- Скажите ему, пожалуйста, что звонил господин Шмидт. Попросите его перезвонить как можно скорее.

 

- Могу я поговорить с господином Жуковым?

- Минуточку, пожалуйста. Кто говорит?

- Моя фамилия Петров.

- А ваш номер?

- 17512

- Положите трубку, я перезвоню.

- Алло, мне очень жаль, но господин Жуков сейчас разговаривает на другой линии. Попробуйте еще раз позже.

 

- Добрый день, с вами разговаривает автоатветчик. Назовите, пожалуйста, ваше имя и телефонный номерю Говорите после сигнала.

 

- Эй, вы там внутри! Поторопитесь немного, это общественный телефон! Вы не одни на свете, другие люди тоже хотят позвонить!

- Дедушка, извини, я должна положить трубку. Снаружи ждут люди, которые уж очень нервничают. Слышишь, дедуля! Я действительно заканчиваю. Еще услышимся! Я перезвоню. Пока! Извините, что так долго заставила вас ждать.

 

Ü bung 36, Seite 235

Wenn Sie anrufen wollen, finden Sie die Telefonzelle. Auf der Post gibt es eine. Nehmen Sie den Hö rer ab und werfen Sie eine Mü nze ein. Drehen Sie die Nummernscheibe und wä hlen Sie die Rufnummer. Warten Sie den Summton ab. Manchmal ist die Nummer besetzt. In diesem Fall rufen Sie nochmal an. Manchmal meldet sich niemand. Aber manchmal haben Sie Glü ck. Wenn Sie eine Stimme hö ren, fangen Sie das Gesprä ch an. Wenn das Gesprä ch zu Ende ist hä ngen Sie den Hö rer an, das heiß t legen Sie den Hö rer auf die Gabel.

 

Ü bung 40, Seite 236

- Darf ich Sie anrufen?

- Ja. Ich bin unter meiner Dienstnummer erreichbar / Sie kö nnen mich unter meiner Dienstnummer anrufen. Schreiben Sie bitte meine Dinestnummer auf: 256-28-44.

- Wann darf ich Sie anrufen?

- Rufen Sie mich am Morgen bis 12 Uhr an.

 

- Ich habe bei dir mehrmals am Morgen angerufen, aber niemand meldete sich.

- Kein Wunder, am Morgen bin ich selten zu Hause. Rufe mich nach 18 Uhr an.

 

- Wen rufst du an?

- Ich rufe meinen Bruder an. Aber wieder habe ich Pech. Es ist die ganze Zeit besetzt.

 

- Darf ich dein Handy benutzen?

- Ja, gerne.

- Mir gefä llt dein Handy sehr. Ich mö chte auch ein Handy haben.

- Ja, ich bin mit meinem Handy zufrieden. Es ist sehr bedienungsfreundlich.

 

- Von wo rufst du an, Wladimir?

- Ich telefoniere aus einer Telefonzelle. Kannst du mich hö ren?

- Sehr schlecht. Wo bist du jetzt? Komm schnell her. Wir alle warten auf dich.

- In 10 Minuten bin ich bei dir.

 

- Hallo

- Hallo, guten Tag.

- Seien Sie so nett, bitten Sie Walter ans Telefon.

- Tut mir leid, er ist nicht zu Hause. Soll ich ihm etwas ausrichten?

- Sagen Sie ihm bitte, dass Alexandre aus Moskau hat angerufen. Und sagen Sie auch, dass ich um 19 Uhr noch einmal ihn anrufe.

- Das mache ich unbedingt.

- Ich danke Ihnen vielmals. Auf Wiedersehen.

- Keine Ursache. Auf Wiedersehen.

 

- Oleg, Telefon fü r dich. Ich habe dein Handy.

- Wer ist dran?

- Ich kann alle deine Anrufer an der Stimme nicht erkennen.

- Sag ihm, er soll ein bischen warten.

 

Ü bung 44, Seite 239

Выдача посылок

Петя идет на почтамт. В кассовом зале ни души. Он идет к выдаче посылок и кладет свой багаж на обитую жестью наклонную площадку. Он немного ждет и потом зовет: «Эй, есть тут кто?». Хлопает дверь и мужчина подходит к площадке и говорит: «Извините, я как раз вышел». «Мне нужна коробка для посылки», - говорит Петя, - «Я должен все это – он показывет на свои вещи – упаковать». Служащий осматривает предметы, идет к стопке коробок в углу комнаты, выдергивает одну и говорит: «Эта подойдет». Он кладет ее на площадку. Петя складывает вещи в коробку. Служащий дает ему квитанцию на посылку и говорит: «Пожалуйста, заполните». Петя записывает в квитанцию адрес получателя в Гамбурге. Служащий пробегает по ней глазами и говорит: «Нет отправителя». И Петя записывает еще отправителя. Служащий ставит печать на квитанцию и отрывает талончик. «Пожалуйста, оформите это срочной посылкой», - говорит Петя. «Срочной посылкой, хорошо», - говорит служащий. Петя достает свой кошелек, кладет 5 марок на площадку и говорит: «Сдачу оставьте себе за труды». «Благодарствую», - говорит служащий. «И не забудьте ваш талончик». Петя засовывает талончик и выходит из почтамта.

 

Ü bung 46, Seite 240

Один клик – и почта отправлена

Через несколько секунд электронная почта у получателя, не важно за несколько улиц или на другом континенте. Каждое путешествие мейла начинается на мониторе компьютера. У мейла нет конверта, как у письма, он похож на открытку. Иногда в нем бывает картинка. Отправить электронную почту просто и быстро, и именно поэтому она так успешна (популярна). По всему миру около 600 миллионов компьютеров могут отправлять и получать электронные сообщения – каждый из них имеет персональный почтовый ящик. Почтальоном называется интернет и он приходит круглосуточно.

По телефонным линиям компьютер отправителя посылает мейл провайдеру – почтамту. Этот провайдер отправляет мейл по интеренету дальше, и он уже в пути – над землей или под землей. Мейл должен быть быстр. Через пару секунд он уже на почтовом сервере другого провайдера – на почтампте получателя. Он может мейл прочитать или сразу удалить. И все это только одним кликом мышки.

 

Урок 8

 

В магазине

Вера и Саша прибыли в город совсем недавно. Но они уже осмотрели в городе много достопримечательностей: театры, музеи и памятники. Сегодня они идут гулять. Они идут по улицам и рассматривают витрины. На главной улице много различных магазинов с широкими великолепными витринами. Какие же там замечательные вещи! В основном там останавливаются дамы, потому что им всегда нужно что-то новое, красивое и полезное для хозйства. Вера и Саша проходят мимо большого магазина.В витрине они видят разнообразные ткани, белье и платья. Здесь много белого и цветного х/б белья для мужчин, женщин и детей. И между всем этим представлен большой выбор х/б и льняных темных и светлых тканей.

Смотри сюда, Саша, эти большие манекены. А какие на них платья! Темные шерстяные платья, светлые х/б домашние платья, элегантные вечерние платья.

Возле Веры стоят молодые женщины. Они тоже любуются всеми этими красивыми вещами и выбирают ткань и цвет для нового платья.

Саша, у тебя при себе есть деньги? – спрашивает Вера.

Да, немного есть. Для чего тебе?

Я хочу что-то себе купить. Саша, смотри, какие красивые платья. А тут есть что-то для тебя. Взгляни на эти галстуки, голубые, красные, коричневые с такими роскошными разноцветными узорами. И эти цветные рубашки с модными воротничками. Давай зайдем вовнутрь посмотреть одним глазком.

Ü bung 2, S. 262

a)

1. Wera und Sascha sind erst vor kurzem in der Stadt angekommen.

2. Sie haben schon viele Sehenswü rdigkeiten in der Stadt besichtigt.

3. Jetzt gehen sie spazieren.

4. Meistens bleiben da die Frauen stehen.

5. Da sehen sie verschiedene Arten Stoffe, Wä sche, und Kleider.

6. Da kö nnen die Kunden weiβ e und farbige baumwollene Wä sche fü r Herren, Damen und Kinder kaufen.

7. Wera mö chte ein Kleid kaufen.

8. Wera wendet sich an Sascha / an eine Verkä uferin.

9. Sie probiert ein wollenes Kleid in Schwarz.

10. Ihr steht etwas Helles gut.

11. Sie wä hlt einen dunkelblauen Rock und eine hellblaue Jacke aus.

12. Das Kleid kostet … Rubel.

13. Sie zahlen an der Kasse.

14. Sie gehen an der Abteilung “Schuhe” vorbei.

15. Wera probiert Schuhe mit den hohen Abzä tzen an.

16. Das erste Paar drü ckte ihr ein bischen, aber das andere passte ihr vortrefflich.

17. Sie kauft diese Schuhe nicht, weil Saschs Geld dafü r nicht ausreicht.

b)

1. Ich kaufe Lebensmittel im Supermarkt ein.

2. Die Mutter versorgt meine Familie mit allem Nö tigen.

3. Ja, es gibt ein.

4. Ein- oder zweimal in der Woche muss Anna in den Supermarkt einkaufen gehen.

5. Einkaufen dort macht Anna einfach Spaβ.

6. Anna findet sich in diesem Supermarkt gut zurecht, weil sie diesen Supermarkt schon lange besucht.

7. Diesmal bringt ihre Schwester Anna zum Supermarkt.

8. Sie geht mit.

9. Heute muss sie eine Menge kaufen. Es ist alles alle.

10. Sie hat keinen Einkaufszettel geschrieben, sie weiβ ohne Zettel, was sie braucht.

11. Zuerst gehen sie zur Fleischabteilung.

12. Irina kauft sich nichts, aber fü r Anna kauft sie ein Pä ckchen Tee.

13. Ja, sie kaufen etwas Gutes fü r die Kinder.

14. Sie legen ihre Einkä ufe auf das Band.

15. Sie bezahlen an der Kasse.

16. Die Kassierin bekommt von Anna 270 Rubel 35 Kopeken.

17. Ja, das stimmt. Sie trinken eine Tasse Kaffee in einer Bar.

 

Ü bung 3, Seite 262

1. Diesers Schü lers

2. Meines Kollegen

3. Aller Zimmer

4. Dieses Studenten

5. Unserer Lehrerin

6. Eines Briefes

7. Seines Hauses

8. Vieler Stä dte

Ü bung 4, Seite 263

1. Der Lehrer korriegiert Aufgabe seiner Studenten.

2. Die Arbeit dieses Schü lers ist gut.

3. Die Vorlesungen dieses Professors besuche ich besonders gern.

4. Ich habe meinen Brief gestern gelesen.

5. Ich will die Telefonnummer meines Kollegen aufschreiben.

6. Wir haben den Geburtstag unseres Lehers gefeiert.

 

Ü bung 5, Seite 263

1. Wessen Stimme gefä llt dir?

2. Wessen Wohnung liegt im zweiten Stock?

3. Wessen Dissertation lobt der Professor?

4. Wessen Kinder hast du gestern besucht?

5. Wessen Paket hast du heute bekommen?

Ü bung 6, Seite 263

1. Ich habe die Wohnung meines Kollegen noch nicht gesehen.

2. Die Freunde meiner Schwester besuchen sie heute.

3. Die Dozenten haben die Diplomarbeit dieses Studenten gelobt.

4. Auf dem Tisch liegen die Bü cher unseres Sohnes.

5. Die Hä user, Straβ en und Plä tze meiner Heimatstadt sind wunderschö n.

6. Ich hö re mir die Vorlesungen unseres Professors immer mit Interesse an.

Ü bung 7, Seite 263

1. Der Bau von einem Haus dauert recht lange.

2. Ich habe mir die Bilder von einem Museum angesehen.

3. Der Vater erzä hlt ü ber die Reise von einem Kollegen ins Ausland.

 

Ü bung 8, Seite 263

1. Ja, ich habe die Bü cher von diesem Schriftsteller mit Interesse gelesen.

2. Ja, ich habe die Ferien im Haus von meinen Eltern verbracht.

3. Ja, mir haben die Bilder vom jungen Maler gefallen.

4. Ja, ich bin mit der Bedienung von diesen Geschä ften zufrieden.

5. Ja, ich habe mir viele Filme von franzö sischen Regisseuren angesehen.

6. Ja, ich besuche die Vorlesungen von allen Professoren gern.

7. Ja, ich habe die Sehenswü rdigkeiten von vielen Stä dten gelernt.

 

Ü bung 9, Seite 264

1. Wessen Hefte liegen auf dem Tisch? – Das sind die Hefte unserer Studenten.

2. Kennen Sie die Adresse dieses Studenten?

3. Wessen Platz ist da? – Das ist der Platz meines Freundes, er kommt gleich.

4. Schreiben Sie noch einmal die Adresse des Empfä ngers, ich kann sie nicht lesen.

5. Die Delegationsmitglieder haben viele Museen dieser Stadt besichtigt.

6. Sind Sie mit dem Erfolg Ihres Sohnes zufrieden?

7. Mir gefallen viele Bilder dieses Museums.

8. Die Fenster meiner Wohnung gehen in den Park.

9. Gehen Sie zur Vorlesung des Professors Berger?

10. Kö nnen Sie den Namen dieses Herrn nennen?

11. Die Gä ste haben die Sehenswü rdigkeiten vieler Stä dte unseres Landes besichtigt.

12. Das Gebä ude des Postamts befindet sich an der Ecke.

13. Wie heiβ t die Hauptstraβ e Iherer Stadt?

14. Sie haben vergessen, den Namen des Empä ngers zu schreiben.

15. Sagen Sie bitte, wie lange dauert die Lieferung der Briefe von Moskau nach Berlin?

Ü bung 10, Seite 264

1. Der schwarze Mantel

- Des schwarzen Mantels

- Dem schwarzen Mantel

- Den schwarzen Mantel

 

2. Das schö ne Kleid

- Des schö nen Kleids

- Dem schö nen Kleid

- Das schö ne Kleid

 

3. Die rote Tasche

- Der roten Tasche

- Der roten Tasche

- Die rote Tasche

 

4. Dieser weiβ e Kragen

- Dieses weiβ en Kragens

- Diesem weiβ en Kragen

- Diesen weiβ en Kragen

 

5. Jenes groβ e Warehaus

- Jenes groβ en Warenhauses

- Jenem groβ en Warehouse

- Jenes groβ e Warenhaus

6. Ein neues Buch

- Eines neuen Buches

- Einem neuen Buch

- Ein neues Buch

 

7. Kein schö ner Tag

- Keines schö nen Tages

- Keinem schö nen Tag

- Keinen schö nen Tag

 

8. Eine blaue Krawatte

- Einer blauen Krawatte

- Einer blauen Krawatte

- Eine blaue Krawatte

 

9. Mein guter Freund

- Meines guten Freundes

- Meinem guten Freund

- Meinen guten Freund

 

10. Ihre junge Schwester

- Ihrer jungen Schwester

- Ihrer jungen Schwester

- Ihre junge Schwester

 

11. Dein kleines Kind

- Deines kleinen Kindes

- Deinem kleinen Kind

- Dein kleines Kind

 

12. Breite Straβ en

- Breiter Straβ en

- Breiten Straβ en

- Breite Straβ en

 

13. Zwei hohe Fenster

- Zwei hoher Fenster

- Zwei hohen Fenstern

- Zwei hohe Fenster

 

14. Viele interessante Bü cher

- Viele interessanter Bü cher

- Vielen interessaten Bü chern

- Viele interessante Bü cher

 

15. Alle alten Hä user

- Aller alten Hä user

- Allen alten Hä usern

- Alle alten Hä user

 

Ü bung 11, Seite 264

a)

1. Ja, das ist ein groβ es Zimmer.

2. In diesem groβ en Zimmer steht ein Tisch.

3. Ich stelle in dieses groβ e Zimmer ein Bett.

4. Ja, das ist ein schwarzer Tisch.

5. Auf diesem schwarzen Tisch liegt ein Buch.

6. Ich lege auf diesen schwarzen Tisch ein Buch.

7. Ja, das ist ein hohes Fenster.

8. An diesem hohen Fenster hä ngt eine Gardine.

9. Ich hä nge an dieses hohe Fenster eine Gardine.

10. Ja, das ist eine weiβ e Tasche.

11. In dieser weiβ en Tasche liegt eine Brille.

12. Ich lege in diese weiβ e Tasche eine Brille.

13. Ja, das ist ein neues Kleid.

14. Ich habe dieses neue Kleid gestern gekauft.

15. Ja, ich bin mit meinem neuen Kleid zufrieden.

16. Ja, das ist ein deutsches Buch.

17. Ja, dieses deutsche Buch ist interessant.

18. Ja, ich lese dieses deutsche Buch ohne Wö rterbuch.

19. Ja, das ist eine rote Lampe.

20. Ja, das ist ein neuer Kugelschreiber.

21. Ich habe diesen neuen Kugelschreiber heute gekauft.

22. Ja, ich bin mit diesem neuen Kugelschreiber zufrieden.

23. Ja, dieser neue Kursteilnehmer ist mein guter Freund.

24. Ja, wir sind gute Freunde.

25. Ja, das sind deutsche Zeitungen.

26. Ja, ich habe diese deutschen Zeitungen schon gelesen.

27. Ja, das sind neue Zeitschriften.

28. Ja, das sind schwere Ü bungen.

29. Ja, das sind bequeme Stü hle.

30. Ja, das sind schö ne Bilder.

31. Das sind neue Zeitungen.

b)

1. Das ist ein groβ es Zimmer.

2. Vorn hä ngt eine schwarze Tafel.

3. Ich habe eine neue Wohnung bekommen.

4. Ich lese eine neue Zeitung.

5. Ich habe ein deutsch-russisches Wö rterbuch gekauft.

6. Das ist an neuer Anzug.

7. Ich mö chte einen warmen Mantel kaufen.

8. Ich habe ein schwarzes Kleid vor kurzem gekauft.

9. Ich mö chte ihm ein helles Hemd schenken.

Ü bung 12, Seite 265

1. Ich brauche ein wollenes Kleid.

2. Ich brauche einen langen Mantel.

3. Ich brauche eine dunkle Bluse.

4. Ich brauche schwarze Schuhe.

5. Ich brauche eine bunte Krawatte.

6. Ich brauche ein einfarbiges Jackenkleid.

7. Ich brauche wollene Handschuhe.

1. Ich mö chte diesen langen.

2. Ich mö chte diesen groβ en.

3. Ich mö chte diesen preiswerten.

4. Ich mö chte diese goldene.

5. Ich mö chte diese hü bsche.

6. Ich mö chte dieses blaue.

7. Ich mö chte diesen langen.

1. A: Ich mö chte einen hellen Anzug. B: Tut mir Leid, wir haben im Moment keinen hellen, wir haben nur dunkle

2. A: Ich mö chte einen hellgrauen Mantel. B: Tut mir Leid, wir haben im Moment keinen hellgrauen, wir haben nur dunkelgraue.

3. A: Ich mö chte ein einfarbiges Hemd. B: Tut mir Leid, wir haben im Moment kein einfarbiges, wir haben nur bunte.

4. A: Ich mö chte eine billige Handtasche. B: Tut mir Leid, wir haben im Moment keine billige, wir haben nur teure.

5. A: Ich mö chte eine seidene Bluse. B: Tut mir Leid, wir haben im Moment keine seidene, wir haben nur baumwollene.

6. A: Ich mö chte einen grauen Hut. B: Tut mir Leid, wir haben im Moment keinen grauen, wir haben nur braune.

7. A: Ich mö chte einen grü nen Rock. B: Tut mir Leid, wir haben im Moment keinen grü nen, wir haben nur schwarze.

8. A: Ich mö chte einen roten Regenschwirm. B: Tut mir Leid, wir haben im Moment keinen roten, wir haben nur blaue.

9. A: Ich mö chte ein zweifarbiges Jackenkleid. B: Tut mir Leid, wir haben im Moment kein zweifarbiges, wir haben nur einfarbige.

10. A: Ich mö chte einen roten Pullover. B: Tut mir Leid, wir haben im Moment keinen roten, wir haben nur blaue.

11. A: Ich mö chte eine braune Hose. B: Tut mir Leid, wir haben im Moment keine braune, wir haben nur schwarze.

Ü bung 13, Seite 266

1. Was fü r einen Mantel haben β ie gekauft?

2. Mit was fü r einem Bus sind Sie gefahren?

3. Was fü r einen Anzug haben sie geschickt?

4. Was fü r Kleider trä gst du nicht gern?

5. Welche Ü bungen hast du noch nicht gemacht?

6. Welche Ü bungen hast du ohne Fehler geschrieben?

7. Mit was fü r einem Mann trifft er sich dort?

8. Was fü r einen Tisch und was fü r Sessel mö chtest du kaufen?

9. In was fü r einer Straβ e hä lt der Wagen?

10. Was fü r ein Mä dchen will mich sprechen?

11. Was fü r einen Anzug hat sie gestern gekauft?

12. Welches Buch mö chtest du gern lesen?

13. Mit welcher Straβ enbahn fahren Sie?

14. Mit welchem Zug ist er angekommen?

15. Was fü r ein Heft brauchst du?






© 2023 :: MyLektsii.ru :: Мои Лекции
Все материалы представленные на сайте исключительно с целью ознакомления читателями и не преследуют коммерческих целей или нарушение авторских прав.
Копирование текстов разрешено только с указанием индексируемой ссылки на источник.